Das Liebesrad

Hybride literarische Prosa mit essayistischem Kern

Das Liebesrad entfaltet Beziehung als kreisende Bewegung in zwölf gleichwertigen Dimensionen. Lebendigkeit und Liebe stehen neben Angst und Prägungen, Symbiose neben Eigenständigkeit, Entwicklung neben Leadership. Verlust & Trennung, Dualität & Spiritualität, Werte & Vision sowie Offenheit bilden kein Fortschreiten, sondern ein Gefüge.

Das Buch erzählt nicht linear. Jede Dimension steht für sich und verweist zugleich auf das Ganze. Beziehung erscheint als lebendiger Zusammenhang, in dem Mythos und Wirklichkeit, Nähe und Eigenständigkeit, Bindung und Freiheit einander bedingen.

Liebe als Spannung zwischen Nähe, Verlust und Freiheit.

In dieser Struktur wird Liebe nicht idealisiert und nicht moralisiert. Sie zeigt sich als Spannung zwischen Lebendigkeit und Angst, zwischen Bindung und Entwicklung, zwischen Verantwortung und Freiheit.

Das Liebesrad fragt, wie Beziehung tragfähig bleibt, wenn Sicherheit brüchig wird, und wie Offenheit möglich ist, obwohl Verletzung nicht ausgeschlossen werden kann.

„Trennung ist kein Gegenpol zur Liebe. Sie ist ihr Schatten.“

Leseprobe

Aus der Dimension “Verlust & Trennung”